Neuruppin

 

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Die beiden bekanntesten Söhne Neuruppins sind der Baumeister, Karl Friedrich Schinkel, und der Schriftsteller Theodor Fontane. An markanten Stellen der Stadt ist jedem ein Denkmal, geschaffen vom Bildhauer Max Wiese, gewidmet.

Die am Ruppiner See an der Rhinmündung gelegene Stadt erhielt im Jahre 1256 das Stendaler Stadtrecht. Die mittelalterliche Stadt fiel dem großen Stadtbrand 1787 zum Opfer. Von 1788 bis 1796 wurde Neuruppin durch Bernhard Matthias Brasch wiederaufgebaut. Seine Arbeit zählt zu den großen Leistungen des frühklassizistischen Städtebaus.

Das Bild des Seeufers wird von zwei Kunstwerken geprägt; die Klosterkirche mit ihren aufragenden Türmen und der futuristischen Edelstahlplastik “Parzival” am See, die 15 m hoch aufragt und als einzige Wasserplastik in Deutschland begehbar ist.

Sie sollten Neuruppin nicht verlassen, ohne das alte Gymnasium, wo schon Fontane und Schinkel die Schulbank drückten, gesehen zu haben. Ein Muss beim Stadtbummel ist die Löwenapotheke im Fontanehaus und ein Besuch im Heimatmuseum zum Neuruppiner Bilderbogen.

Wer es beschaulich mag, geht in den Amalthea- oder Tempelgarten, der von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff für den damaligen Kronprinzen Friedrich angelegt wurde.