Die Spuren des Kalten Kriegs in Potsdam

  

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Der Kalte Krieg in Potsdam
Was geschah ab 1945 im Nachkriegsdeutschland? Von der Potsdamer Konferenz im Schloß Cecilienhof bis zum Mauerbau am 13. August 1961 erfahren Sie hier die Entwicklung der Ost-West-Beziehung im Kalten Krieg.

Der Rundgang beginnt am S-Bahnhof Griebnitzsee. Sie erfahren, wo die Sperranlagen der innerdeutschen Grenze waren, was es hieß im Sperrgebiet zu wohnen und wo die Stasi war. Während des Rundgangs durch die Villenkolonie Babelsberg erhalten Sie Auskunft über die Beziehungen der BRD und DDR.

Glienicker BrückerDer Weg führt immer entlang der ehemaligen Staatsgrenze zur Glienicker Brücke, die durch den Agentenaustausch weltbekannt wurde. Weiter geht es entlang des einstigen Niemandslands bis zum Schloss Cecilienhof. Durch die ehemalige "Verbotene Stadt", die KGB-Stadt, die die Russen erst im August 1994 verließen, führt uns die Spur des Kalten Krieges wieder stadteinwärts in die barocke Potsdamer Altstadt. 

Unser Rundgang eignet sich gut für Schülergruppen.