Krongut Bornstedt

  

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Das Dorf Bornstedt, das nördlich vom Park Sanssouci liegt, wurde 1304 zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Es trug den Namen „Burnstedt“, was soviel bedeutet wie Ort an einem Brunnen.

Im 17. Jahrhundert gelangte das ehemalige Rittergut der Familie von der Gröben in den Besitz des großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm I., der das Gut zu einem Nebenwohnsitz ausbauen ließ. Das Krongut hat eine wechselvolle Geschichte mitgemacht. Es gab einige Besitzerwechsel, Brände und Umgestaltungen.

Seit seiner Sanierung 2003 präsentiert sich das Krongut als italienisches Dörfchen am Ufer des Bornstedter Sees. Gastronomie, Handwerker und Künstler laden zum Verweilen im ehemaligen Herrenhaus, den Scheunen und dem Rosengarten ein.

Das Krongut kann bei einer Kinderführung besucht werden. 

Quartier Potsdam
Eine nettes und preiswertes Hotel finden Sie direkt gegenüber dem Krongut. Trotz der ruhigen Lage am Rande des Parks Sanssouci lassen sich von hier Sehnswürdigkeiten, wie das Neue Palais (800m), das Brandenburger Tor (1000m) oder die Fuss- gängerzone (1500m) schnell erreichen.